Ergebnisse
Bisher haben etwa 60 Frauen an den Berufsorientierungskursen teilgenommen. Sie stammen aus der Türkei, dem Iran, aus Polen, Bosnien, Jordanien, Thailand, Peru, Paraguay, Rumänien, Russland, Kasachstan, Algerien, Afghanistan, Bolivien, Haiti, aus dem Libanon und dem Senegal, aus Syrien, Indien, Nepal, Kamerun und aus Ägypten.
Sie hatten in ihren Heimatländern folgende Berufe erlernt: Krankenschwester, Schneiderin, Friseurin, Erzieherin, Laborantin, Buchhalterin, Köchin, Sportlehrerin, Soziologin, Fotografin, Sekretärin und Lehrerin. Bei ihrer Einreise nach Deutschland konnten die Frauen zunächst kein Deutsch und daher erschienen ihnen ihre Qualifikationen als wertlos.
Als Ergebnis der Kurse haben etwa 30 % entweder als Fortsetzung ihres Praktikums oder aufgrund ihrer individuellen Stellensuche einen Arbeitsplatz auf dem Ersten Arbeitsmarkt gefunden. Einem weiteren Drittel ist während des Kurses bewusst geworden, dass sie vor einem Einstieg in den Ersten Arbeitsmarkt zuerst eine Anpassungsqualifizierung benötigen.