TIO sagt „Nein“ zum Rassismus

Es ist für uns nicht überraschend, dass Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in unserer Gesellschaft nach wie vor vorhanden sind und durch bestimmte Publikationen sogar zunehmend wieder „salonfähig“ gemacht werden. Rassistische Erfahrungen machen sowohl Teilnehmerinnen als auch Mitarbeiterinnen von TIO immer wieder.

 

  • Beängstigend empfinden wir allerdings das Ausmaß von Vertuschungen und Verstrickungen deutscher Behörden, durch das die nun bekannten Neonazis jahrelang "unentdeckt" morden konnten.

 

  • Beängstigend ist die Vorstellung, dass wir uns oder unsere Kinder nicht mehr schützen können, in dem wir uns einschränken und z.B. bestimmte Orte nicht aufsuchen, an denen sich bekanntermaßen Rechtsradikale aufhalten. Es kann uns überall erwischen: vor der Haustür, am Arbeitsplatz ...


Wir fordern eine rückhaltlose Aufklärung der Morde, die von Rechtsradikalen verübt wurden.

Es wird höchste Zeit, die NPD zu verbieten. Es kann nicht angehen, dass eine Partei mit unseren Steuergeldern unterstützt wird, die durch die Städte marschiert, Parolen aus der Nazizeit brüllt, uns einschüchtern will und sogar Morde unterstützt. Es kann nicht sein, dass eine Partei wie die NPD aufgrund verfassungsmäßiger Rechte in Veranstaltungen ungehindert - und vom Verfassungsschutz geschützt! - neue Mitglieder werben kann. Wer schützt hier eigentlich wen?

aktuelle Stellenausschreibungen

Für unsere verschiedenen Projekte suchen wir zurzeit neue Kolleginnen:

 

- Dozentinnen für die Fächer Geschichte/Sozialkunde und Biologie für das Girls' Studio

- Sozialarbeiterin sowie Praktikantin für die Beratungsstelle

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

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